hookerman - late night blues - 5 pers
Een grote liefde voor de muziek van Tom Waits is de motor van Hookerman. Hun tweede cd Absolutely Maybe is doordrenkt met Waits en klinkt toch nergens als platte imitatie. Al was het alleen maar omdat de Hookermannen in hun broeierige nachtclubmuziek uitgaan van de traditie (jazz, blues, tango, chanson en cabaret en daar ook speels mee omspringen.

Het gezelschap uit Aken heeft in de veelzijdige Maastrichtse muzikant Tejo Verstappen een zanger die erg dicht in de buurt komt bij Waits’ uit duizenden herkenbare donkerbrulne stemgeluid. En dan is er nog saxofonist Cripo (Chris Possmann), een liedermacher die het idioom van vroege Waits-platen perfect in de vingers heeft en er genoeg eigens aan toevoegt om bet interessant te houden. Zo is, naast smaakvolle covers van enkele Waitsklassiekers, in de vorm van Freak Parade ook een fraaie knipoog naar Kurt Well te horen.

Tejo Verstappens - zang
Chris Possmann - sax
Jan Schneider - Drums
Harmuth Heil - Bass
Joonas Lorenz - Piano

1. Hookerman
Im Jahre 1995 wurde die Band ???Hookerman“ in Aachen geboren. Die Gebrüder Junggeburth/Greb hatten sich mit dem unvergleichlichen Tejo Verstappen aus Maastricht zusammengetan und auch den Trommler Jan Schneider für sich gewinnen können. Inspiriert durch Blues, Jazz, Barmusik, Tango, Chanson und – vor allem – durch Tom Waits, entwickelten sie ihr eigenes Repertoire. Es folgten Auftritte im Raum Aachen und in Maastricht, bis der damalige Jakobshofbesitzer Michael ???Mika“ Ernst 1998 auf die Band aufmerksam wurde und die erste CD ???Between August & July“ mit ???Hookerman“ produzierte (Special guest: Manfred Leuchter am Akkordeon). Wenig später wurde der Saxophonist und heutige ???Hookerman“-Komponist Cripo mit ins Boot geholt – ohne Frage ein personeller Geniestreich.

Dann, im Frühjahr 2000, kam es zum Eklat. Die Gebrüder Junggeburth/Greb wollten nicht mehr und verließen die Band. Doch die ???Hookerman“-Junkies Verstappen, Schneider und Cripo ließen sich nicht beirren. Sie streunten durch die Nachtclubs und Jazzbars von Aachen, und – siehe da – sie wurden fündig: Seit jenen Tagen bedient kein geringerer als Herr Hartmut Heil, ein vakantes Genie, den Kontrabass, und Herr Joonas Lorenz bringt die Tasten zum Schwingen.

???Hookerman“ sind wieder da!! Sie lassen Frauenherzen höher schlagen und sogar Männern ringen sie ein anerkennendes Lächeln ab. In kürze erscheint die zweite CD ???Absolutely Maybe“, wiederum produziert von Mika Ernst und aufgenommen von Albert Müller. – IT’S JUST AN INVITATION TO THE BLUES!

???Hookerman“ sind:

Tejo Verstappen: Gesang

Hartmut Heil: Kontrabass und Tennisbälle

Joonas Lorenz: Klavier und andere Tasteninstrumente

Cripo: Saxophon und Bassklarinette

Jan Schneider: Schlagzeug

Text: Jan Schneider

Merge (das Zusammenmischen verschiedener Signale) entstand in den frühen 90er Jahren (damals mit dem Namen 2GetU und Anna Fischer als Sängerin) als ein computerbasiertes New Jazz Projekt. Die ersten Kompositionen habe ich in einen sequenzergesteuerten Atari Computer eingespielt. Schon nach wenigen Wochen gab es einen Live Auftritt bei dem der Computer kaum abgestürzt ist! Nachdem Anna die Band verlassen hatte, habe ich die Kompositionen weiterentwickelt und konnte die Sängerin Anirahtak (Ulla Marks) für meine Musik begeistern. Wir haben mit unserem Partner Atari Mega 2 einen Liveauftritt im erwürdigen Jazzclub "Malteserkeller" absolviert, und was soll ich sagen, unser Freund war auch diesmal fast stabil.

Mitte der 90er haben wir im Studio "O-Ton" (Christoph Pelz) erste Aufnahmen gemacht. In den folgenden Jahren kamen neue, durch Trip Hop und Ambient beeinflusste Songs in den Computer (nun war es ein Mac!), und die Aufnahmen haben wir in meinem Studio erledigt.

1999 war genug Material für eine CD vorhanden, und ich konnte die Songs dank der digitalen Technik neu arrangieren. Dabei kam es vor, dass ich um einen bereits aufgenommenen Gesangspart ein völlig neues Stück "bauen" musste, weil der ursprüngliche Sound Anirahtaks Gesangsakrobatik nicht tragen konnte. Im Jahr 2000 war die Arbeit an der CD "Ugly Tape" abgeschlossen, und es erschien eine erste kleine Auflage.

Auf der CD "Ugly Tape" sind sowohl Jazz als auch Pop (im weitesten Sinne!) Einflüsse zu hören. Aber: ist "Larry" ein Jazz Tune? Kann man "L.M." als Trip Hop bezeichnen, und wie klingt "Room"?

Ihr Lieben, wenn man "Merge" ein paar Jahre gemacht hat, hat man andere Probleme! Wir suchen z.b. ein Label, das diese innovative Musik unter die entsprechenden Leute bringt. Bis dahin ist die CD nur per E-Mail (cripo@skynet.be) oder Telefon. D-0177/7532553 oder B-0032/[0] 87/786149 zu erhalten.

Merge "Ugly Tape" – 13 Tracks (50 min.) -

10 Euro plus Porto.

Bedanken möchte ich bei Anirahtak für alles und bei Christoph Pelz für seine technische Hilfeleistung. Ein Dank auch an Gabor Baksay für das schöne 2GetU Plakat und an Joe Spencer für die Hilfe bei der Übersetzung.

Text: Cripo

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hen. Saxophon + Aachen